Umweltschutz: Die partizipativen Prozesse für die Aktualisierung des Aktionsplans für nachhaltige Energie und Klima (SECAP) starten in Kürze

Ziel: Ausarbeitung von Vorschlägen, um die klimaschädlichen Emissionen zu reduzieren und Maßnahmen für die Anpassung an die Klimaveränderung zu definieren
Veröffentlichungsdatum:

13.03.2024

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Beschreibung

Umweltschutz: Die partizipativen Prozesse für die Aktualisierung des Aktionsplans für nachhaltige Energie und Klima (SECAP) starten in Kürze

Ziel: Ausarbeitung von Vorschlägen, um die klimaschädlichen Emissionen zu reduzieren und Maßnahmen für die Anpassung an die Klimaveränderung zu definieren

In seiner Sitzung vom 11. März 2024 hat der Stadtrat beschlossen, mit den partizipativen Prozesse für die Aktualisierung des Aktionsplans für nachhaltige Energie und Klima (SECAP) der Stadtgemeinde Bozen zu starten. Als Orientierung dient dabei die Vorgehensweise der Landesverwaltung sowie anderer Städte in Italien und im Ausland. Ziel der Einbindung der Bürgerinnen und Bürger ist die Ausarbeitung von Vorschlägen, um die klimaschädlichen Emissionen zu reduzieren, und Vorschläge für die Anpassung an die Klimaveränderung zu definieren. Die Vorschläge werden dann in den Aktionsplan eingefügt.

Die erste Phase des partizipativen Prozesses sieht vor, online Ideen zu sammeln. Es werden auch 30 Bürgerinnen und Bürger und 12 sogenannte lokale Stakeholders ausgewählt, das sind Organisationen, die in den Bereichen Unternehmertum, Handel, Umweltschutz usw. tätig sind. Damit diese Phase mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden kann, werden die Teilnehmenden von Fachleuten durch die verschiedenen Arbeitsphasen begleitet. Die Fachleute stellen auch das notwendige Detailwissen zur Verfügung. Es sind eine Reihe von Orientierungstreffen geplant, bei denen die ersten Vorschläge gesammelt werden. Die Vorschläge werden dann bei einer Bürgerversammlung vorgestellt und diskutiert. In einem nächsten Schritt werden die Vorschläge auf einer wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Ebene weiter ausgearbeitet, um schließlich in den Aktionsplan eingefügt zu werden.

„Der partizipative Prozess“, erklärte die Stadträtin für Umwelt der Stdatgemeinde Bozen, Chiara Rabini, „fördert die Teilnahme und Einbindung der Bürgerinnen und Bürger und der Stakeholders, indem sie gemeinsam an wichtigen Themen mitarbeiten, die für die Zukunft unserer Stadt von Bedeutung sind, wie die nachhaltige Mobilität, die Reduzierung der klimaschädlichen Emissionen, die energetische Sanierung, das urbane Grün und die Anpassung an die Klimaveränderung, um die Lebensqualität zu erhalten.“

Ultimo aggiornamento

Letzte Änderung: 10.01.2025 08:09

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