Beschreibung
Der neue Bürgermeister von Bozen, Claudio Corrarati, hat seine Gespräche mit den Vertreterinnen und Vertretern von Behörden, Betrieben und Körperschaften fortgesetzt. Heute Vormittag traf er mit der Präsidentin der SASA AG, Astrid Kofler, und dem Generaldirektor Ruggero Rossi Di Mio im Rathaus zusammen. Die zentralen Themen des Treffens waren der öffentliche Personennahverkehr und die Zukunft der Mobilität im Stadtgebiet.
Mit dem heutigen Treffen wollte der Bürgermeister auch seine Absicht unterstreichen, die enge Zusammenarbeit, die bereits in der Vergangenheit zwischen der Gemeindeverwaltung und der SASA bestanden hat, fortsetzen zu wollen. Beide Seiten bekräftigten, dass der öffentliche Personentransport effizient und an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst sein müsse, auch was die Fahrpläne betrifft. Die Bürgerinnen und Bürger müssen außerdem die Busse leicht und bequem nutzen können. Aus diesen Gründen könnten innovative und integrierte Strategien notwendig sein.
Der erste große Test für das innerstädtische Verkehrskonzept wird die Eröffnung und Inbetriebnahme des Waltherpark-Komplexes sein, denn damit verbunden sind neue Streckenführungen, die sich auf den Verkehr auswirken werden. Die Gemeindeverwaltung und die SASA werden gemeinsam die Verkehrsflüsse beobachten und analysieren, auch dank neuer Technologien, die den Datenaustausch erleichtern. Es ist nämlich das Ziel, den Dienst immer weiter zu optimieren, um die Unannehmlichkeiten für die Dienstnutzerinnen und -nutzer so gering als möglich zu halten.
Bürgermeister Corrarati sagte, dass der öffentliche Personennahverkehr ein essenzielles Element der Umwelt- und Sozialpolitik der neuen Gemeindeverwaltung ist. Ein nachhaltiges Mobilitätssystem sei von grundlegender Bedeutung, um Emissionen zu reduzieren, die Luftqualität zu verbessern und um zu gewährleisten, dass jede Bürgerin und jeder Bürger ihr Recht auf Mobilität geltend machen können.
Bürgermeister Corrarati, Präsidentin Kofler und Generaldirektor Rossi Di Mio sagten abschließend, dass sie sich in regelmäßigen Abständen austauschen werden, um zu
gewährleisten, dass die Entscheidungen, welche die innerstädtische Mobilität und insbesondere den Personennahverkehr betreffen, auf einer gemeinsamen Basis und zum Wohle der Bevölkerung getroffen werden.