Nach Sperrung der Unterführung: Erste Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses in der Trienter Straße

Nach Beratungen vor Ort mit Stadträtin Ramoser und den Verantwortlichen von Mobilitätsamt und Stadtpolizei wurden erste Maßnahmen getroffen, um die Verkehrssituation zu entspannen und für mehr Sicherheit für die nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmenden zu sorgen.



Veröffentlichungsdatum:

14.07.2026

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  • Pressemitteilung
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Beschreibung

Wie erwartet ist es durch die Sperrung der Unterführung in der Trienter Straße, die für den Bau des neuen Eisenbahntunnels für längere Zeit geschlossen bleiben muss, in den letzten Tagen zu einigen Verkehrsbehinderungen gekommen. Die Stadt ist derzeit dabei, die Lage zu beobachten, um möglichst rasch gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen der Sperrung auf den Stadtverkehr eindämmen zu können.

Am heutigen Vormittag besichtigte Bozens Mobilitätsstadträtin Johanna Ramoser in Begleitung des Direktors des städtischen Mobilitätsamtes Ivan Moroder und des Verantwortlichen der Stadtpolizei Roberto Tinaglia die neuralgischen Verkehrskontenpunkte, an denen sich die Sperrung besonders bemerkbar macht. Im Nachgang zur Ortsbesichtigung und nach Rücksprache mit Bürgermeister Claudio Corrarati wurde beschlossen, unverzüglich einige gezielte Anpassungen vorzunehmen, die eine Überlastung der Straßen verhindern sollen und den Verkehrsweg für alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, sicherer machen.

Die Änderung der Verkehrsführung im Bereich der Trienter Straße hat einige Probleme verursacht, was bei einem Eingriff dieser Tragweite zu erwarten war,“ so Bürgermeister Corrarati und Stadträtin Ramoser.Wir haben uns für ein Durchfahrtsverbot ab dem Sommer ausgesprochen, damit wir etwas Zeit haben, um die Entwicklungen zu beobachten, verschiedene Lösungen zu testen und diese bei Bedarf zu korrigieren, bevor dann im September der Alltag auf den Straßen wieder losgeht und das Verkehrsaufkommen wieder das normale Niveau erreicht.

Als eine der ersten Maßnahmen wird am Verdiplatz auf Höhe der Abzweigung zur Loretobrücke eine dynamische Anzeigetafel installiert, die auf Ausweichrouten hinweist und schnelle Orientierung bietet.

An der Abfahrt von der Innsbrucker Straße wird für Fahrzeuge, die in Richtung Romstraße unterwegs sind, eine intelligente Ampelanlage in Betrieb genommen, die den Verkehr dynamisch steuert und dafür sorgt, dass die Fahrzeuge in den Verkehr einfädeln können und sich entlang der Ausfahrt kein Rückstau bildet.

Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, zu gewährleisten, werden künftig Stadtpolizeikräfte zu den Stoßzeiten (7.30 bis 8.30 Uhr, 11.00 – 12.00 Uhr und 16.00 – 18.00 Uhr) den Fußgänger- und Radfahrerüberweg in der Trientner Straße auf Höhe der Rombrücke in beiden Fahrtrichtungen sichern, da hier seit der Sperrung der Unterführung besonders viele Personen unterwegs sind.

Die Stadtverantwortlichen werden die Lage in den kommenden Tagen weiter beobachten und dann gegebenenfalls entscheiden, ob noch weitere Maßnahmen notwendig sind, um die

Verkehrssituation während der Bauphase zu verbessern, etwa durch eine ausführlichere Beschilderung oder durch den Einsatz moderner technischer Systeme. Im Rathaus will man jedenfalls vorbereitet sein, wenn nach den Sommerferien der Alltag wieder einkehrt und das Verkehrsaufkommen auf den Straßen zunimmt.

Bilder

Bearbeitet von

5.2 Amt für Mobilität

Verkehrsanalysen, Verkehrsplanung, Ampelregelung, Nachhaltige Mobilität, öffentliche Beleuchtung, COSAP bei Bauarbeiten

Ultimo aggiornamento

Letzte Änderung: 14.07.2026 16:16

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