Beschreibung
Der Vizebürgermeister von Bozen, Stephan Konder und Landesrat Philipp Achammer haben der Kinderstadt „MiniBZ 2026“ einen „offiziellen“ Besuch abgestattet. „MiniBZ 2026“ wird wieder vom Verein VKE organisiert und erfreut sich auch heuer großer Beliebtheit. Mehr als 800 Kinder kommen jeden Tag in die Kinderstadt und lernen dort auf spielerische Weise, wie eine Stadt funktioniert, wie die Behörden arbeiten, welche Berufe es gibt, welche Kulturangebote und wie man friedlich zusammenlebt und zusammenarbeitet. Vizebürgermeister Konder und Landesrat Achammer wurden in der Kinderstadt von der Direktorin des VKE und Projektleiterin Angelika Stuefer und von der frisch gewählten Bürgermeisterin und ihrer Vize begrüßt.
Das Projekt “Kinderstadt” gibt es seit mehr als 30 Jahren und es ist in seiner Art einzigartig: In den Hallen der Messe Bozen entsteht eine richtige kleine Stadt, mit einem Rathaus, einer Bank, einem Arbeitsamt, einer Zeitung, Werkstätten und Kultur- und Sportangeboten. Die Kinder dürfen alles ausprobieren und dabei lernen, wie eine Stadt funktioniert. Sie übernehmen aber auch Verantwortung für die Aufgaben, die sie erfüllen müssen, und sie erfahren, wie sich Teilhabe und Demokratie anfühlen.
“MiniBZ ist eine tolle Spielwiese, um zu erfahren, was es heißt, Bürger bzw. Bürgerin zu sein und sich Teil der Gemeinschaft zu fühlen.“ sagte Vizebürgermeister Stephan Konder. „In der Kinderstadt lernen die Kinder viel Neues, sie müssen Entscheidungen treffen und mit anderen zusammenarbeiten. Das Projekt des VKE vermittelt Werte, die für jede Gemeinschaft wichtig sind, und es bietet den Kindern erste Einblicke in das Leben einer Stadt. Wir sind als Gemeindeverwaltung stolz darauf, ein Projekt wie MiniBZ 2026 unterstützen zu dürfen.“
“MiniBZ zeigt, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen Raum zu geben, damit sie selbst erfahren können, was Selbständigkeit, Teilhabe und Kreativität sind.“ erklärte Landesrat Philipp Achammer. „Beim Spielen entwickeln die Kinder und Jugendlichen die Kompetenzen, die für das Zusammenleben und das Leben in der Gemeinschaft so wichtig sind. Der große Zuspruch, den die heurige Ausgabe der Kinderstadt erhalten hat, zeigt, dass es sich um ein sehr wertvolles pädagogisches Projekt handelt.“
„Zu sehen, dass jeden Tag Hunderte Kinder und Jugendliche mit Begeisterung in die Kinderstadt kommen, ist für mich eine sehr große Freude.“ sagte Angelika Stuefer. „MiniBZ ist viel mehr als eine Sommerbetreuung. Hier lernen die Kinder, zusammen etwas zu schaffen, sie müssen sich an Regeln halten, sie können ihr Wissen und ihr Talent unter Beweis stellen und sie erfahren, wie eine Stadt funktioniert. Die vielen Kinder, die jedes Jahr mit Begeisterung mitmachen, sind der beste Beweis dafür, dass das Projekt gefällt.“
Die Vertreterinnen und Vertreter der Kinderstadt haben die Gäste durch ihre Stadt geführt und die vielen Angebote und Bereiche vorgestellt. MiniBZ zählt zweifelsfrei zu den wichtigsten Projekten für Kinder und Jugendliche in Südtirol und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit.