Beschreibung
Vor wenigen Tagen fand im Festsaal des Rathauses auf Einladung von Schulstadträtin Johanna Ramoser ein Treffen von Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, der Schulen, der Carabinieri und der Stadtpolizei statt. Dabei wurden auch einige Schulprojekte vorgestellt, die im weitesten Sinne die Vermittlung von korrektem, regelorientiertem Verhalten zum Inhalt haben. Das Wissen darüber soll den Schülerinnen und Schülern Sicherheit geben und sie in ihrer Identitätsfindung stärken, damit sie zu mündigen Mitgliedern der Gesellschaft werden können.
Die Stadtpolizei führt in den Schulen vorwiegend Projekte zum Thema Verkehrserziehung durch. Dabei werden theoretische Lerninhalte vermittelt, bei denen es etwa darum geht, wie man sich bei einem Unfall verhält, wie man die Notrufnummer 112 wählt oder wie man mit dem Fahrrad sicher unterwegs ist. Diese Themen werden im Rahmen der Initiative „Wir Kinder radeln“ und bei Schulausgängen durch praktische Übungen vertieft.
Bei den Schulprojekten der Carabinieri geht es ganz allgemein um Aufklärung über korrektes Verhalten gegenüber der Gesellschaft und um die Beachtung der Regeln. Dabei wird auch auf so wichtige Themen wie Mobbing und Cybermobbing, Stalking, Gewalt an Frauen, Umweltschutz sowie die auf die Arbeitweise und Aufgaben der Polizei eingegangen.