Bozen bekommt neuen Trinkwasserspeicher

Das Ministerium für Infrastrukturen gibt grünes Licht für die Finanzierung des Bauvorhabens, das ca. 11 Mio Euro kosten wird. Bozens Bürgermeister Caramaschi und der Präsident der SEAB AG, Kilian Bedin zeigen sich erfreut über die Nachricht
Veröffentlichungsdatum:

02.07.2024

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Serbatoio Flavon/ Wasserspeicher Pfarrhof (SEAB) © Gemeinde Bozen - Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Beschreibung

Die Stadt Bozen bekommt einen neuen Trinkwasserspeicher. Es ist der dritte auf dem Gemeindegebiet und er wird in der Zone von Moritzing entstehen. Mit einem Fassungsvermögen von ca. 5.000 m³ trägt er zur Sicherung der Trinkwasserversorgung der Stadt Bozen bei. Heute Vormittag haben der Bürgermeister von Bozen, Renzo Caramaschi, und der Präsident der SEAB AG, Kilian Bedin die Bestätigung aus Rom erhalten, dass die Finanzierung des neuen Trinkwasserspeichers gesichert ist. Der Trinkwasserspeicher wurde in den Plan der Infrastrukturen und der Maßnahmen zur Sicherung der Trinkwasserversorgung aufgenommen, und seine Finanzierung wurde der Klasse C zugeordnet. Für die Baukosten, die sich auf 10.944.906,00 Euro belaufen, wurde ein Finanzierungsbeitrag in Höhe von 10.884.906,00 Euro gewährt. Die positive Bewertung des Projekts wurde heute Vormittag offiziell vom Ministerium für Infrastrukturen und Transportwesen mitgeteilt.

Bürgermeister Caramaschi und der Präsident der SEAB AG, Kilian Bedin zeigten sich erfreut über die Zusage des Ministeriums. „Mit dem neuen Trinkwasserspeicher wird die Trinkwasserversorgung der Stadt, vor allem zu den Stoßzeiten, sichergestellt.“ erklärten Caramaschi und Bedin. „Der neue Speicher ist aber auch eine wichtige Reserve, sollte es Probleme mit dem Trinkwassernetz geben sollte.“ sagten sie abschließend.

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Letzte Änderung: 10.01.2025 08:16

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