Beschreibung
Die auf der Höhe der Zufahrt auf die Langer-Brücke montierten Absperrbügel sind Teil des Sicherheitsplans für die Außenbereiche des Drususstadions, und die Montage erfolgte in Absprache mit der Quästur Bozen. Der Sicherheitsplan für das Drususstadion gilt bei den Heimspielen des FC Südtirol. Die Absperrbügel sind eine Maßnahme, die in den vergangenen Monaten bereits mit dem vorherigen Quästor am Ende der Fußballsaison 2022-2023 vereinbart worden ist, um den Zustrom der Fans der Fußballmannschaft, die in Bozen zu Gast ist, besser steuern zu können und die Sicherheit der Personen zu gewährleisten.
Die Absperrbügel sind nicht fix montiert, d.h. sie können jederzeit aufgestellt und wieder entfernt werden. Sie werden erst kurze Zeit vor dem Spiel aufgestellt und unmittelbar nach dem Abpfiff wieder entfernt. Zudem ist laut Sicherheitsplan der Radweg, auf dem die Absperrbügel aufgestellt werden, und die darunter liegende Straße während der Spiele des FC Südtirol für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Verkehrsflächen werden für die Steuerung der Fans genutzt, die ein Fußballspiele im Drususstadion besuchen möchten.
In den vergangenen Tagen wurden die Löcher gebohrt, in welche die Halterungen für die Absperrbügel in den Boden eingelassen wurden. Bis das Material für die Stabilisierung der Halterungen getrocknet ist, müssen die Absperrbügel eingesetzt bleiben. Die Löcher der Halterungen sind mit Deckeln versehen, die geschlossen werden, sobald die Absperrbügel entfernt werden. In der Zeit, in der im Drususstadion keine Spiele des FC Südtirol ausgetragen werden, kann der Radweg daher problemlos genutzt werden. In den kommenden Tagen werden auch hinter der Tribüne „Canazza“ (auf der Eisackseite) Absperrbügel montiert. Die Absperrbügel sind somit nicht fix installiert, um Vorkontrollen unter den Besuchern der Fußballspiele vorzunehmen und den Verkehr auf dem Radweg zu behindern, wie der Verfasser des Zeitungsartikels behauptet, sondern sie werden erst kurz vor dem Spiel aufgestellt und danach wieder entfernt.